Grüne Woche – Trends und Tradition

Das neue Jahr begann gleich hoch motiviert und mit vielen guten neuen Vorsätzen für den Marktplatz Donau. Ganz oben auf der Liste stand ein Besuch, der auf einer größeren Bühne und fernab von der Donau stattfand. Und zwar ging es vollgepackt mit vielen Produkten, Flyern und Informationen über unsere Partner auf direktem Wege zur „Internationalen Grünen Woche“ – in unsere Hauptstadt Berlin.

 

Die „Grüne Woche“ öffnete zum 85. Mal Ihre Hallen, um insgesamt 1750 Ausstellern aus 65 Ländern die Möglichkeit zu bieten, Ihre Produkte und Erzeugnisse rund 400.000 Besuchern (darunter 85.000 Fachbesucher) zu präsentieren. Ganz im Fokus dieser Nahrungs-, und Genussmesse stehen schon seit Jahren die vier Kernbereiche Landwirtschaft, Forstwirtschaft, die Fischwirtschaft und die Welt des Gartenbaus. Über Neuheiten, Trends und Innovation wird im umfangreichen Rahmenprogramm berichtet. Zahlreiche und namenhafte Vertreter aus Politik und Wirtschaft sind ebenfalls anwesend und debattieren für das Für und Wieder von facettenreichen Esskulturen, Aufklärung und Verantwortung hinsichtlich der eigenen Gesundheit bis hin zum biologischen Fußabdruck, den unsereins auf unserer Erde hinterlässt. Kurzum; der Charakter der „Grünen Woche“ ist durch seine Vielseitigkeit, Offenheit und Kommunikationsstärke prägend und gilt als zukunftsweisend für die ganze Branche.

 

Der Marktplatz Donau war auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg vertreten und präsentierte sich und seine Partner dort im Bereich „Genussregionen“. Hier wurden unter anderem die Regionen Schwäbische Alb, Oberschwaben und Bodensee durch weitere Initiativen und regionale Erzeuger repräsentiert, wodurch sich viele interessante Gespräche und Möglichkeiten zum gegenseitigen Austausch ergaben. Und eines lies sich in der Zeit in Berlin durchaus feststellen. Neben all den Food Trends die es gibt, steht das traditionelle Handwerk mit seinen qualitativ hochwertigen Produkten nach wie vor hoch im Kurs. Qualität und Regionalität sind nicht nur Schlagwörter für eine Werbekampagne, sondern kommen bei vielen Besuchern und Endverbrauchern an.

 

Wie im letzten Blog angekündigt wollen wir hier noch etwas weiter drauf eingehen. Auch wir vom Marktplatz Donau diskutieren viel über Food Trends. Manche Trends verfliegen nach einer Weile wieder, andere dagegen etablieren sich als wahre Alternativen zu bereits bekannten Produkten und wieder andere suchen durch einen Trend den Weg zurück in den Küchenalltag. Im Folgenden nun ein paar Beispiele – Produkte die sich bereits in unserem Produktportfolio befinden:

 

Lupinenprodukte unseres Partners Lupinello

Diese sind vegan, laktose- und glutenfrei sowie reich an Proteinen und hochwertigen Inhaltsstoffen. Eine echte Alternative für Menschen, die heute unter Unverträglichkeiten leiden oder auf eine bewusste und ausgewogene Ernährung achten. Der Lupinenkaffee ist darüber hinaus säurearm und daher sehr gut verträglich für Menschen mit Magenproblemen und Sodbrennen.

 

NuWell Nudeln unseres Partners Buck Nudelspezialitäten

NuWell Nudeln bestehen aus Hülsenfrüchtemehl in den Sorten Grüne Erbsen, Rote Linsen und Kichererbsen. Sie bieten eine großartige Alternative zu herkömmlichen Nudeln und lassen sich genauso vielseitig einsetzen. Hierzu werdet ihr demnächst auch noch ein paar leckere Rezepte in unserem Blog unter der Rubrik „Marktplatz Donau Rezepte“ finden.

 

Der Schwabenketchup von unserem Partner Schwabenketchup

Diese gesunde Alternative gleicht mehr einem hochwertig und lecker angesetztem Tomatensugo als einem herkömmlichen und industriell gefertigten Ketchup. Er kann durch kompletten Verzicht von Zusatz- und Konservierungsstoffen punkten. Die deutlich zuckerreduzierte Rezeptur zeigt, dass die eigentliche Süße und das wunderbar fruchtige Aroma von den sonnengereiften Tomaten kommt und es ansonsten nicht mehr viele Zutaten braucht. Nicht nur ein Trend, sondern eine wahre Alternative, die einfach nur lecker ist und auf echte, frische Zutaten setzt.

 

Geschliffene Getreide von unserem Partner Bio-Pfister

Ebenso lecker und hochwertig aber leider aus unserem alltäglichen Küchengebrauch etwas verschwunden ist das geschliffene Getreide. Wem der Begriff „Graupen“ noch was sagt, der weiß, dass diese mal fester Bestandteil der deutschen Esskultur waren und als sättigende Suppeneinlage, als Beilage oder sogar für Süßspeisen verwendet wurden bevor der mittlerweile allgegenwärtige Reis die Teller eroberte. Die geschliffenen Getreidesorten werden ebenso wie Reis gekocht und können genauso vielseitig und flexibel eingesetzt werden. Darüber hinaus sind sie hier heimisch und werden in der Region angebaut. Eine wahre Alternative und voll im Trend was den oben bereits angesprochenen biologischen Fußabdruck betrifft.

 

Mit unseren regionalen Produkten könnten wir gerade so weiter machen und euch noch viele Beispiele nennen wo die Begriffe „Trend“ und „Tradition“ aufeinandertreffen, sich manchmal entgegenstehen oder oftmals vermischen. Generell lässt sich die Bedeutung und Wertschöpfung regionaler Produkte aber nicht hoch genug ansiedeln und nebst aller Food Trends haben sie nach wie vor Ihren Platz in unseren Küchen und auf unseren Tellern verdient. Hierzu bald wieder mehr…

 

Eure Marktplatz Donau Blogger

 

 

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