Kontakt

Bio-Pfister Trade GmbH
Herr Martin Pfister
Bundesstr. 68 in 72393 Burladingen-Killer
Tel: (07477) 15235 – 0
Mail: info@bio-pfister.de

Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag
von 11:00 – 19:00 Uhr
Samstag  von 8:30 – 13:00 Uhr

Im Netz

http://www.bio-pfister.de/
https://www.facebook.com/pages/Bio-Pfister-Trade-GmbH/

Als Klara und Karl Pfister ihren Hof in die Hände ihrer Söhne legten, war ihnen sicher nicht bewusst, dass aus ihrer Landwirtschaft mal ein überregional bekannter und boomender Bio-Pfister Betrieb werden würde, inzwischen sogar mit Bio-Laden und Onlineshop.
Doch am 01.01.2007. waren es dann soweit, die Brüder wandelten den familiären Hof in einen Bio-Betrieb um und traten gleichzeitig dem Bioland – Landesverband Baden- Württemberg bei. Eine kluge Idee, wie sich bald herausstellen sollte, denn seit Mai 2014 betreiben die drei Ringinger Brüder Martin, Wolfgang und Markus Pfister auch einen Hofladen an der B 32 bei Killer, zudem einen Onlinehandel, sowie ein weiterer Laden in Hechinger Straße 28 in Tailfingen. Weitere Läden sind außerdem bereits in Planung.

Der Betrieb mit inzwischen 17 Mitarbeiter ist in zwei Teilunternehmen unterteilt, nämlich die 1994 gegründete Gebrüder Pfister GbR in Ringingen, die für den landwirtschaftlichen Betrieb zuständig ist, zum anderen seit 2013 die Bio Pfister Trade GmbH mit dem Geschäftsführer Wolfgang Pfister, extra für den Handel gegründet.
Doch hinter der Erfolgsgeschichte steckt nicht nur jahrelange Erfahrung da die Geschwister quasi von klein auf in den Betrieb reinwuchsen, auch echtes akademisches Knowhow sorgt für den bestmöglichen Betriebsablauf. Wolfgang Pfister studierte nämlich auch fünf Jahre Umweltverfahrenstechnik in Berlin und machte seinen MBA (Master of Business and Administration), im Fachbereich Agrarmanagement.
Doch was macht die Pfisters so erfolgreich, dass inzwischen nicht mehr nur über den Groß- und Einzelhandel bundesweit ausgeliefert wird, sondern manche Kunden selbst aus Nachbarländern bestellen, darunter sogar Bestellungen aus Skandinavien und Südeuropa.
Dafür gibt es sicher mehrere Gründe. Beispielsweise Kreativität und Vielfalt, denn um gesunde und leckere Zutaten zu finden, müssen es nicht immer exotische „Superfoods“ aus exotischen Ländern sein. Da wäre zum Beispiel die Zollernalblinse, eine fast vergessene Pflanze die von den Pfisters als erstes im Zollernalbkreis angebaut wurde. Doch auch Getreide, Obst, Speiseöle, Honig und vieles mehr kann man im schönen hellen Hofladen einkaufen. Hier werden sie auch den nächsten Grund für den Erfolg der Brüder finden: Ehrliche, sympathische Beratung, die auch weiß was sie verkauft; es herrscht heimelige Atmosphäre wie in einem Tante Emma Laden.

Bei seinen Produkten greift Martin Pfister dabei gerne auf altbewährtes und fast vergessenes zurück, unter anderem den Ur-Dinkel, den Oberkulmer Rotkorn, Emmer, Leinsamen, Hanf, Mohn und Kümmel. Zudem baut er Weizen, Dinkel und Roggen an, welche er auch zu Nudeln verarbeitet. Senf, Mohn, Leindotter-, Buchenkerne und Raps presst er zu Öl. Sogar einen eigenen Reis gibt es vom Pfister-Hof, denn wenn man die Körner von Dinkel, Emmer, Gerste oder Roggen schleift, bekommen sie dieselben Kocheigenschaft wie Reis und schmecken dabei noch besser. Doch einen Unterschied gibt es und der klingt gar nicht mal so schlecht: Lange, umweltbelastende Transportwege entfallen. Und nicht nur ihren „Reis“ können sie so nachhaltig und umweltbewusst verkaufen, auch echten schwäbischen Hochland-Kaffee aus Ringingen ist im Angebot. Lupinenkaffe, der kein Koffein enthält und frei von Reizstoffen ist.

Also wenn sie das nächste Mal etwas Leckeres kaufen wollen, wieso nicht bei Bio Pfister? Regional, nachhaltig und vor allem lecker!

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